Wertung der Apus Mitglieder 2014 im OLC (07.06.2014):      <vorheriger Bericht

Kommentar Frank: Die letzten Wochenenden waren wettermäßig eher bescheiden, aber in der Woche gab es teilweise Hammerwetter und natürlich war da auch noch das Streckenflugtrainingslager in Pirmasens.

Dort war das Wetter durchweg als gut zu bezeichnen, einige Tage auch sehr gut. Für theoretische Einweisungen blieb daher auf dem Lehrgang kaum Zeit. Die Tage waren auch recht lang, so das ausgiebige Nachbesprechungen den menschlichen Grundbedürfnissen nach Nahrungsaufnahme und Schlaf zum Opfer fielen.
Das tat der Stimmung keinen Abbruch, vielleicht eher im Gegenteil. David und Markus haben sich viel Mühe gemacht und einen sehr ordentlichen Lehrgang auf die Beine gestellt. Dafür an dieser Stelle den beiden nochmals herzlichen Dank. Ebenfalls herzlichen Dank an die Trainer, die mit viel Geduld und Enthusiasmus versucht haben, ihr Wissen an die Trainees weiter zu geben. Da waren nicht nur die kleinen Tricks dabei, wo man Thermik findet und welches der beste Weg in den Odenwald ist. Ich weiß jetzt sogar ganz genau wo die Fürsten zu Castell wohnen! ;-)

Es sind aber auch einige sehr schöne und auch lange Flüge zustande gekommen und die Erkenntnis gewachsen, das das Rheintal abends oft nicht so gut geht und damit der Einstieg in den Pfälzer Wald dann auch spannend bis quasi unmöglich ist. Man sollte da schon mal den Grünstädter Umweg zeitlich einplanen. Gleich am Montag, Herry und Volker waren noch nicht angereist, standen schon 500 km Dreieck auf dem Plan, scheiterte aber absterbender Thermik im Rheintal, so das Stephan Schnell zusammen mit Frank in Lachen nach knapp 490 km parken mussten. Bert Henn und Maximilian Kries schafften es noch irgendwie nach Pirmasens. Doch bereits am nächsten Tag gab es wunderbare Wolkenstraßen, so dass relativ leicht die 500 Streckenkilometer geknackt werden konnten. Und es gab weiter viele schöne lange Flüge. Gilbi ließ es sich allerdings nicht nehmen auf seinem Geburtstag 5km vor Pirmasens einen Außenlandeacker zu testen – vor dem Abflug wohlgemerkt. Nur gut, dass Frank für diesen Tag eine Ausszeit genommen hatte und den Rückholer machen konnte.

Aber auch in der Woche gab es schöne Flüge von Neumagen aus. Dieter Noll knackt die 650 km und auch die anderen hatten viel Spaß.

Aus Zeitgründen diesmal leider keine Tabellen.

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